„Zeit zu reden“ bringt Menschen zusammen, um über schwierige Themen zu sprechen – sachlich, ehrlich und faktenorientiert. Die Idee ist es, Wissen zu vermitteln, festgefahrene Argumentationsmuster aufzubrechen, Gewissheiten infrage zu stellen und andere Ansichten anzuerkennen.


Kommende Veranstaltungen
Eine Diskussion über mediale Angriffe, drohende Kürzungen und politische Einflussnahme
Berlin, 22. Januar 2026 – auf Deutsch
Zeit zu reden: Sanktionen und Boykotte als Mittel von Politik und Zivilgesellschaft
Eine kritische Diskussion über gewaltfreie Formen von Druck und Widerstand in Zeiten des Krieges
München, 14. Februar 2026 – auf Deutsch
Zeit zu reden international: Sanctions and Boycotts as Political Leverage
A critical discussion on the goals and consequences of political, economic, and social punitive measures
Berlin, 19. Februar 2026 – auf Englisch
Zeit zu reden: Abwesend, gelähmt, verstummt – der Kulturbetrieb und Gaza
Eine kritische Diskussion über die Reaktionen deutscher Kulturschaffender auf die Folgen des 7. Oktober 2024
Hamburg, 10. März 2026 – auf Deutsch
Inhalte
Allerhöchste Zeit zu reden … über Angst, Naivität, Propaganda und tödlichen Rassismus
Von Prof. Dr. Sabine Schiffer, 02. Dezember 2025
Zeit zu reden in den Medien
nd: Anti-Antisemitismus: Das hehre Ziel als Motor des Autoritarismus
Jule Meier & Julian Daum - 17. Oktober 2025
Süddeutsche Zeitung: Stimmen für Palästina
Sina-Maria Schweikle - 6. Oktober 2025
Hyphen: The Berlin space opening its doors to Palestinian voices
Jessica Bateman - 30. Juli 2025
